Sendling D15 mit Acro-Luftspeicher

Hier können Sie nach Motordaten Fragen wenn der Typ und Hersteller bekannt ist

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wolfgangmarek
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Re: Sendling D15 mit Acro-Luftspeicher

Beitrag von wolfgangmarek »

Grüss Gott, frage doch mal den Motorenbau, der hat mir auch Schilder für meinen Sendling neu hergestellt, oder besorgt- nur auch nicht nach 2 Jahren nicht montiert- na ja wird noch werden... Gruss Wolfgang

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motorenbau
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Re: Sendling D15 mit Acro-Luftspeicher

Beitrag von motorenbau »

Hallo

Ich habe leider keine Typenschilder für diese Motoren. Für Wolfgang habe ich mal ein Schild mit Bedienungshinweisen nachfertigen lassen. Davon habe ich keine mehr übrig, aber ich kann Dir sagen, wo Du eines nachbestellen kannst.

Hast Du Interesse an einer Bedienungsanleitung und Ersatzteilliste für Deinen Motor? Ich könnte Dir einen Nachdruck anbieten. Siehe hier.

Gruß
Christian
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mogzall
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Re: Sendling D15 mit Acro-Luftspeicher

Beitrag von mogzall »

Ich glaube nicht, dass der Motor 630 Kg wiegt. Daher glaube ich nicht an den D20. Gab es überhaupt D15? Der Der D12 kommt mir plausibel vor.

@Christian: Du hast eine PN.

Grüße

Matthias

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meisteradam
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Re: Sendling D15 mit Acro-Luftspeicher

Beitrag von meisteradam »

Hallo mogzall :P

Hast du mit der Restauration schon begonnen?
Läuft er schon?

MfG ;)
:mrgreen: VÖLLIG UNNÖTIG - ABER GEIL! :mrgreen:

;) LIEBER HABEN UND NICHT BRAUCHEN --- ALS BRAUCHEN UND NICHT HABEN ! ;)

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Re: Sendling D15 mit Acro-Luftspeicher

Beitrag von motorenbau »

Hallo

Ich wusste bisher nichts von einem Sendling D15, aber bei Sendling ist man sich da nie sicher... Vielleicht ist es ja ein D10? Du kannst ja mal die Maße Deiner Riemenscheibe mit meinem Beitrag vom 25.9. vergleichen. Es gab aber auf Wunsch auch andere Riemenscheiben, also auch wieder nur ein vager Anhaltspunkt.

Ansonsten hätte ich hier nochmal eine Tabelle von 1940. Das könnten aber bereits die Modelle mit Einspritzdüse links und Luftspeicher im Zylinderkopf sein:
Sendling Dieselmotoren Stand 1940
Sendling Dieselmotoren Stand 1940
Sendling_Diesel_1940.jpg (26.52 KiB) 1116 mal betrachtet
Gruß
Christian
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mogzall
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Re: Sendling D15 mit Acro-Luftspeicher

Beitrag von mogzall »

Mit der Restauration habe ich noch nicht wirklich angefangen. Zu viele Baustellen momentan. Der Motor stammt ja aus einer alten Mühle auf einem Bauernhof. Der Hof gehört einem Freund, der aber technisch nicht bewandert ist. Daher habe ich mich aufgemacht und einige Entdeckungen gemacht. In den letzten Wochen habe ich 2 Wasserturbinen aus 7,5 m³ Erde ausgegraben. Dazu gehören auch noch Generatoren, Fliehkraftregler, einige Mühlenbestandteile und der Motor. Das ist eine tolle Entdeckungstour und ein wenig Schatzsuche. Die Mühle soll zum Wohnraum ausgebaut und das alte Equipment veräußert werden. Somit mache ich neben meinem eigenen Leben noch Recherche und versuche zu verkaufen, was nicht weiter verwendbar ist.

Trotzdem habe ich den kleinen, süßen Motor heute besucht. Bei meinen ersten Versuchen habe ich festgestellt, dass die Einspritzdüse nicht zerstäubt. Diesel kommt an der Düse an. Nun habe ich auch wieder gelesen, das die alten Einspritzpumpen, trotz entlüften, nicht genug Diesel bekommen um diesen zu komprimieren. Es bleibt wohl gerne mal Luft im Zylinder. Da kann die Düse natürlich auch nicht zerstäuben. Dann habe ich heute die Einspritzdüse mit nach Hause genommen. Es ist eine Bosch KB50S2b, seitlich noch 3R, lesbar nach dem Reinigen. An der Düse fehlt ein Deckel. Nach außen kommt ein Pin heraus, scheint mit dem Rücklauf in Verbindung zu stehen. Dieser Pin wird scheinbar im Originalzustand mit einem Schraubdeckel verschlossen. Mal sehen, was ich darüber finden kann. Vielleicht öffne ich Sie auch und schaue hinein. Als nächstes würde ich die Einspritzpumpe demontieren und auch öffnen. Vielleicht Diesel einfüllen.

Ich habe aber die Riemenscheibe gemessen. Vom Zylinderkopf in Richtung Kurbelgehäusedeckel gesehen befindet sie sich rechts am Schwungrad und hat einen Durchmesser von 230 mm und eine Breite von 195 mm. Danach könnte es ein D7 sein. Das wird ja immer komplizierter. Bohrungen im Motor unten = D12. Riemenscheibenmaße = D7.

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Re: Sendling D15 mit Acro-Luftspeicher

Beitrag von motorenbau »

Hallo
mogzall hat geschrieben:Vom Zylinderkopf in Richtung Kurbelgehäusedeckel gesehen befindet sie sich rechts am Schwungrad und hat einen Durchmesser von 230 mm und eine Breite von 195 mm. Danach könnte es ein D7 sein. Das wird ja immer komplizierter. Bohrungen im Motor unten = D12. Riemenscheibenmaße = D7.
Wie gesagt, Sendling hat oft und gerne irgendwelche Sachen geändert, außerdem gab es auf Wunsch auch andere Riemenscheiben, als im Prospekt.
mogzall hat geschrieben:Es ist eine Bosch KB50S2b, ...
Das ist die Bezeichnung des Düsenhalters. Die eigentliche Einspritzdüse ist innen drin. Du kannst sie ja mal abdrücken (lassen).

Gruß
Christian
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