Fragen zum Deutz MAH 916 und Instandsetzung

Hier kommen die Probleme mit den Motoren rein

Moderatoren: MotorenMatze, meisteradam, Junkersonkel

wolfgangmarek
Beiträge: 638
Registriert: So 2. Okt 2011, 10:35
Meine Motoren: henschel 6zyl-white 6zyl--sendling d7- güldner gk6 -5xfarymann- -stuart marine mit pumpe- wolseley auf gas-lister mit listerpumpe- gas--deutz ma608 glührohr- gas --deutz ma 608 vögele glührohr -gas--bernard w2 -gas--lister junior - benzin-mit speisepumpe--güldner lka mit 12 volt generator-- alte e-motoren- generator -- 4 sachs und ilo--barkas el 150-- witte engine-- 3 briggs und straton -- bernard 2ps-- gangharda-- deutz mah 916-- jenbacher kompressor bis jetzt-- einige siehe: you tube :wolfgang marek

Re: Fragen zum Deutz MAH 916 und Instandsetzung

Beitrag von wolfgangmarek » Do 2. Mai 2019, 20:29

Grüss Gott, aus einer geflickten Hose wird keine Neue-- ich habe auch schon Kühlerdichtmittel verwendet-alles verklebt- -dicht---, aber die Kühlleistung um 30 % gesunken-aber wie schon Beschrieben ----alles Müll... Gruss Wolfgang

Benutzeravatar
StamoChristian
Beiträge: 95
Registriert: Do 8. Sep 2016, 21:56
Meine Motoren: Sachs ST 400 mit Conrad-Generator (1966)
Sachs Stamo 4 von 1943
Deutz MAH 916 (4.4.1949)
Sachs Stamo 14 (1941)
Deutz MA 608 (Vögele-Motor) (1941)
Sachs Stamo 9 (1941)
Farymann Typ E (Bj. ?)
Farymann Typ LG (1958)
Deutz MAH 711 (Einrad-Version) (1953)
Sendling D6 (1942)
Sachs Stamo 11
Sachs Stamo 4 (mit Gebläse) (1946)
Sendling MS II (1932/33)
Deutz MAH 711 (Einrad-Version mit Getriebe) (1953)
Ilo (Jlo) LSU 100 RA (1954)
Sachs Stamo 4 mit Drehzahlregler

Re: Fragen zum Deutz MAH 916 und Instandsetzung

Beitrag von StamoChristian » Do 2. Mai 2019, 20:43

Guten Abend Christoph, Hallo an alle :D
ich habe heute mit der Firma Graf Motoren telefoniert wegen dem Kolben. Da die Mitarbeiter dort nur sehr ungerne eine Ferndiagnose am Telefon machen möchten (durchaus verständlich), schicke ich den Kolben die Tage dort hin. Es erscheint mir die geeignetste Lösung, wie Du (Christoph) es beschrieben hast. Nut ausdrehen und passenden Kolbenring rein. Es wird schätzungsweise nicht günstig werden, aber es ist mein Hobby, wenn ich da jetzt anfangen würde, rational zu denken, müsste ich eh alle Motoren abgeben :lol: Außerdem ist mein 916 mein absolutes "Schätzchen", der hat für mich einen immensen ideellen Wert.
Und einen neuen Kolben dafür zu bekommen dürfte schwierig und teurer werden. Und ich bin ehrlich, ich hätte schon irgendwie gern, dass er "beisammen" bleibt und nicht größere Teile von einem anderen 916 dort verbaut werden.

Danke für den Hinweis mit dem Dichtmittel. Habe ich überdacht und nach meiner Einschätzung dürfte dort allerdings kein erheblicher Kühlleistungsverlust eintreten. Ein Kühler ist ja innen wesentlich filigraner aufgebaut, sodass dort eine Schicht Dichtmittel sicher eine größere Beeinträchtigung darstellt. Ich schätze allerdings, dass bei dieser eher "groben", offenen Kühlung nichts passieren dürfte. Werde mich diesbezüglich aber gerne nochmal schlau lesen bzw wenn es soweit ist, genau beobachten, ob und was sich an der Kühlung ändert.

Ich halte Euch auf dem Laufenden.

Viele Grüße
Christian

Benutzeravatar
StamoChristian
Beiträge: 95
Registriert: Do 8. Sep 2016, 21:56
Meine Motoren: Sachs ST 400 mit Conrad-Generator (1966)
Sachs Stamo 4 von 1943
Deutz MAH 916 (4.4.1949)
Sachs Stamo 14 (1941)
Deutz MA 608 (Vögele-Motor) (1941)
Sachs Stamo 9 (1941)
Farymann Typ E (Bj. ?)
Farymann Typ LG (1958)
Deutz MAH 711 (Einrad-Version) (1953)
Sendling D6 (1942)
Sachs Stamo 11
Sachs Stamo 4 (mit Gebläse) (1946)
Sendling MS II (1932/33)
Deutz MAH 711 (Einrad-Version mit Getriebe) (1953)
Ilo (Jlo) LSU 100 RA (1954)
Sachs Stamo 4 mit Drehzahlregler

Re: Fragen zum Deutz MAH 916 und Instandsetzung

Beitrag von StamoChristian » Do 2. Mai 2019, 20:48

Hallo Wolfgang,
da warst du etwas schneller wie ich :D
Wie gesagt, ich werde mich auf jeden Fall nochmal schlau lesen. Einen zu heiß laufenden Motor möchte ich definitiv nicht riskieren, das wäre kontraproduktiv. Der ZK liegt eh noch auf der Werkbank, ein Hartlöten oder Schweißen ist also jederzeit noch möglich. Bzw. die Fahrt zu einer Fachwerkstatt, die das machen könnte :lol:

Ich danke für das Teilen Deiner Erfahrung, Wolfgang :D

Viele Grüße
Christian

Antworten