Sachs Stamo 14 aus dem 2. WK

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motorenbau
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Re: Sachs Stamo 14 aus dem 2. WK

Beitragvon motorenbau » Mo 12. Mär 2018, 08:58

StamoChristian hat geschrieben:...die Überlegung mit dem Fliehkraftversteller ist mir noch gar nicht in den Sinn gekommen :lol: Zumal ich das überhaupt nicht vermutet hätte, dass der Motor eventuell so etwas haben könnte.

Ach, die Wehrmacht hatte so ziemlich alles, was teuer und unnötig aufwändig war. Das macht diese Sachen ja so reizvoll, auch wenn man mit der braunen Vergangenheit sonst nix am Hut hat...

Christian
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StamoChristian
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Re: Sachs Stamo 14 aus dem 2. WK

Beitragvon StamoChristian » Mo 19. Mär 2018, 20:44

Guten Abend Christian,
das war eigentlich mit der Hauptgrund, warum ich den Motor gekauft hatte: (Vor-)Kriegsmodell mit einigen technischen Leckerbissen (Batteriekasten, außen liegende Zündsteuerung,...) :lol:
Ich habe mal versucht, an der Zündung rumzuschrauben, gleich vorweg: ich bin nicht weit gekommen. Um ehrlich zu sein war es mir etwas zu riskant an einer funktionierenden Zündung einfach dran rumzupfuschen, wenn ich mich nicht damit auskenne. Zumal ich auch nicht richtig dafür ausgestattet bin :roll: Was ich aber geändert habe, ist der Unterbrecherabstand. Christian, Du schriebst von einem Soll-Abstand von 0,4mm, bei mir war der Abstand etwa 0,2mm groß. Das habe ich mittels Fühlerlehre wieder passend gemacht.
An der Schwimmerkammer unten in der Verschlussschraube war eine Inbus-Schraube reingedreht. Wahrscheinlich als "Ablasshahn" für eventuelles Petroleum-Gemisch in der Kammer (wieder ein Indiz für möglichen Petroleum-Betrieb? :?: ). Zufälligerweise ( :lol: ;) ) hatte ich noch einen Ablass-Schieber für die Kurbelwellen-Entleerung auf Lager. Neue Dichtungsscheiben aus Kork hergestellt und eingebaut...siehe da, passt und ist dicht :D
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Hab den Motor heute nochmal gestartet und möchte gerne den großen Motoren-Schrauber Konfuzius rezitieren, der da einst treffend feststellte: "Wenn Du hast Kickstaltel am Motol, so kickstalte auch!" :mrgreen: Ich hatte ja immer Bedenken, dass ich beim Tritt abrutsche und den Vergaser gnadenlos abbreche...nach erneutem Blick und Augenmaß stellte ich fest: da kann nix passieren, das passt drei mal :lol: Gedacht, getan. Choke rein, Schwimmerkammer fluten, bisschen Gas geben. Kick. Nix. Kick. Brrt-patsch. Zurückgeschlagen. Bisschen Choke geöffnet. Kick. Kick. Kick-brrrrrrrrrrr-läuft. Ich werde die Versuchsreihe noch ein bisschen weiterführen und wenn es weiterhin so gut klappt, bleibt die Zündung wie sie ist.
Was ich mich noch frage...die Luftklappe (Choke) darf ich höchstens 1-2mm öffnen, sonst geht er aus, weil er zu viel Luft kriegt. Saugt der einfach so extrem viel Luft per se an oder ist der Vergaser falsch eingestellt? Mit dieser kleinen Öffnungsweite läuft er schön gleichmäßig, keine Fehlzündungen oder Sonstiges, also doch alles in Ordnung? Gibt es hier im Forum Erfahrung mit Sachs-Motoren dieser Modellreihe?

Wünsche Euch noch einen schönen Abend und viele Grüße
Christian

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Re: Sachs Stamo 14 aus dem 2. WK

Beitragvon motorenbau » Di 20. Mär 2018, 09:28

StamoChristian hat geschrieben:Was ich mich noch frage...die Luftklappe (Choke) darf ich höchstens 1-2mm öffnen, sonst geht er aus, weil er zu viel Luft kriegt. Saugt der einfach so extrem viel Luft per se an oder ist der Vergaser falsch eingestellt? Mit dieser kleinen Öffnungsweite läuft er schön gleichmäßig, keine Fehlzündungen oder Sonstiges, also doch alles in Ordnung? Gibt es hier im Forum Erfahrung mit Sachs-Motoren dieser Modellreihe?

Ich habe zwar keine Erfahrungen mit Sachs-Motoren dieser Modellreihe, aber ich würde sagen, dass in den meisten dieser Fälle der Vergaser verdreckt ist. Irgendwelche Düsen (Haupt- oder Leerlaufdüse) sind verengt und lassen weniger Sprit durch. Dadurch magert das Gemisch ab, was durch den halb geschlossenen Choke wieder ausgeglich wird.

Gruß
Christian
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Re: Sachs Stamo 14 aus dem 2. WK

Beitragvon bastian » Di 20. Mär 2018, 19:23

dass in den meisten dieser Fälle der Vergaser verdreckt ist.

Das ist eine Möglichkeit oder es kommt zuwenig Sprit an. Was aber auch typisch ist, ist Nebenluft, gerne durch die Kurbelwellendichtungen. Der hat noch nicht die Simmerringe, sondern Dichtbuchsen (kenn den Namen grad nicht).
Den Vergaser zu reinigen, ist nicht schwer, da einfach aufgebaut (hattest du aber schon gemacht?). Mit den Einstellungen am Vergaser bekommst du das aber nicht weg, die sind nur für die individuelle Höhe über NN gedacht, teils auch für die jeweilig verbauten Luftfilter.
Gruß,
Bastian

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Re: Sachs Stamo 14 aus dem 2. WK

Beitragvon StamoChristian » Di 20. Mär 2018, 20:55

Hallo Christian, hallo Bastian,
der Vergaser wurde heute von mir kontrolliert und gereinigt. Schwer wars nicht, die Prozedur hatte ich seinerzeit am ST 400 schon gemacht, der Vergaser ist sehr ähnlich/gleich.
War zwar nicht viel sauber zu machen, aber jetzt weiß ich zumindest, dass er wirklich richtig sauber ist. Die Einschraub-Düse hat auf ihrer Mutter eine 10 stehen (Düsengröße eventuell?). Mit dem Wert kann ich allerdings nicht viel anfangen :lol:
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Düse und Düsenhalter
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Düsennadel
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Schwimmernadel
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Auch nach Reinigung benötigt er keine weitere Öffnung der Luftklappe. Ich bilde mir allerdings ein, dass ich sie jetzt einen Hauch mehr öffnen kann, vielleicht 0,5mm :mrgreen: (Start über Antreten hat sich als 100%ig top erwiesen)

Wenn jemand zufälligerweise so eine Düse mit einem anderen Wert als 10 drauf noch auf Lager hat...ich hätte Interesse :mrgreen:
IMG_20180320_172617.jpg
IMG_20180320_172617.jpg (28.98 KiB) 799 mal betrachtet

Zum einen gucken, wie er dann läuft, zum anderen testen, ob sich so dann auch Petroleum verheizen lässt :D

Den Gedanken mit Nebenluft durch die KW-Dichtungen hatte ich auch schon im Stillen, kann gut möglich sein. Aber wie teste ich am einfachsten (also ohne Demontage), ob das wirklich so ist? Von einem Freund hab ich den Tipp erhalten, Startpilot an mögliche undichte Stellen zu sprühen und den Motorlauf zu beobachten. Bringt allerdings relativ wenig, da alle Zugänge zur KW zugebastelt sind (Regler, Lüfter, Getriebe,...). Ansonsten "Neber touch a running System" :lol:

Viele Grüße
Christian

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Re: Sachs Stamo 14 aus dem 2. WK

Beitragvon bastian » Mi 21. Mär 2018, 19:55

Aber wie teste ich am einfachsten (also ohne Demontage), ob das wirklich so ist?


Du könntest das Kurbelgehäuse mit Benzin fluten und wenns wo rausläuft, ist es undicht.

Gruß,
Bastian

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Re: Sachs Stamo 14 aus dem 2. WK

Beitragvon StamoChristian » Mo 26. Mär 2018, 21:56

Guten Abend,
an Bastian: ja gut, das wäre auch eine Idee. Ich habe bisher noch nicht weiter bezüglich möglicher Nebenluft geforscht. Hauptsache ist, er läuft erstmal vernünftig.
Mich hats am Wochenende mal wieder in den Fingern gejuckt und ich wollte mal wieder testen, ob der Motor nun Petroleum schluckt oder nicht. Ein bisschen Petroleum-Gemisch hatte ich noch im großen Tank, als einmal gut durchgeschüttelt und den Zusatztank mit Benzin-Gemisch gefüllt. Drei-Wege-Hahn auf Benzin und los :D Angetreten, laufen lassen, umstellen auf Petroleum. Wwwwwwwwwwwwwt...wwwwwwt...wwwt...wwt...ph...ph...ph - Aus :lol: Was war? Hab vergessen, den Sprithahn am Petroleum-Tank zu öffnen :roll: Neues Benzin rein in den Tank, auf Benzin stellen, Sprithahn (Petro) öffnen, anwerfen...Moment warm laufen lassen, umgestellt...und er blieb an :D Und das ohne einer Batterie in der Zündverstärkung :mrgreen:
Heute habe ich es auch nochmal versucht und er läuft tatsächlich auf Petroleum-Gemisch. Der Zusatztank ist genau richtig bemessen, um den Motor auf Temperatur zu bringen. Läuft dann auf Petroleum schön gleichmäßig und hält die Drehzahl...ABER :shock:
Heute habe ich wieder bisschen Benzin und Petroleum verheizt. Wie er auf Petro schön vor sich hin röhrte, begann er mit einem mal, schneller und schneller zu werden. Das ging ne Zeit lang und dann hielt er die (hohe) Drehzahl. Perplex und in der Sorge, er geht mir durch, habe ich den Kurzschlussknopf gedrückt...nix...lief weiter :o Schnell alle Sprithähne geschlossen und den Sprit aus der Schwimmerkammer abgelassen (gut, dass ich da nen Hahn drangebastelt habe). Dann ging er zum Glück aus.
Was kann das nun sein? Kann ein Zweitakt-Benziner mit einem mal zum Selbstzünder werden, grad bei Betrieb mit Petroleum?
War der Regler vielleicht ausgehängt, dass er sich nicht selber gedrosselt hat (eher eine Frage an mich selbst, habe ich im Eifer des Gefechts nicht beobachtet :| )? Hat der Kurzschlussknopf vielleicht einen wackligen, weswegen er nicht ausging (also nix mit Selbstzündung)? Die Zündung werde ich morgen in einer Trockenübung mal kontrollieren. Öl kann er sich nicht gezogen haben, da er keinen Ölbadluftfilter hat (Danke für den Gedanken, Andy ;) :D ), könnte er eventuelles Sprit-Kondensat aus dem Kurbelwellengehäuse gezogen haben? Wobei er eigentlich so warm war, dass da nix mehr kondensieren konnte.
Hat jemand von Euch eventuell damit Erfahrung?

Wünsche noch einen schönen Abend und viele Grüße
Christian

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Re: Sachs Stamo 14 aus dem 2. WK

Beitragvon bastian » Di 27. Mär 2018, 20:19

...schön vor sich hin röhrte, begann er mit einem mal, schneller und schneller zu werden. Das ging ne Zeit lang und dann hielt er die (hohe) Drehzahl. Perplex und in der Sorge, er geht mir durch, habe ich den Kurzschlussknopf gedrückt...nix...lief weiter


Hallo Christian,

hatte auch mal (eigentlich ein paar mal) dieses Phänomen. Allerdings mit einem 2-Takt Rasenmäher (mit Ölpumpe, also kein Gemisch). Wenn der mal richtig gefordert wird, lässt er sich auch nicht ausschalten, läuft einfach weiter. Da hilft nur Benzinhahn zu und abwürgen. Wobei, besser wäre eigentlich Luftfilter oder Auspuff zu halten. Die Zündkerze sah aber gut aus.
Entweder wirklich Glühzündung (heiße Zündkerze) oder die Ölkohle am Kolben/Zylinderkopf war am glühen.

Der Regler dürfte da nicht viel bringen, der kann nur regeln, wenn der Motor auch mitmacht.

Gruß,
Bastian

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Re: Sachs Stamo 14 aus dem 2. WK

Beitragvon StamoChristian » Di 27. Mär 2018, 21:35

Hallo Bastian,
okay, es beruhigt mich, dass das Phänomen zwar recht selten auftritt, aber nicht gänzlich unmöglich ist :D Ja, Luftfilter und/oder Auspuff zu halten wäre die motorschonendere Variante gewesen, aber wenn ich den Luftfilter eh kaum offen habe, wird sich der Motor wahrscheinlich auch von einem Lappen oder ähnlichem nicht überzeugen lassen :lol: Trotzdem zur Not ein Versuch wert. Sprithähne zu und Schwimmerkammer leeren war für mich in der Hektik die einfachste Variante (Stoppen über LuFi hatte ich auch im Sinn, aber aus oben genannten Denkansatz schnell ad acta gelegt :) ). Mit weniger Sprit besteht halt die Gefahr, dass er zu mager läuft und nen Fresser kriegt, schon richtig.
Die Zündkerze an dem Motor ist rehbraun, genau so, wie sie sein soll. Also wirklich die Variante mit der Glühzündung durch heiße Zündkerze oder Ölkohle. Vielen Dank für die Informationen :D
Ich werde das ganze die Tage noch mal testen, ich weiß ja jetzt, was passieren kann und wie ich das gestoppt kriege ;) Muss aber erst wieder etwas Petroleum tanken...schon Sche...e, wenn das Zeug mittlerweile teurer als normales Benzin ist (Hat jemand von Euch ne günstige Quelle für Petroleum? :mrgreen: )

Schönen Abend noch und viele Grüße
Christian


 


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