Beinahe-Katastrophe am Sachs Stamo

Hier kommen die Probleme mit den Motoren rein

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StamoChristian
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Re: Beinahe-Katastrophe am Sachs Stamo

Beitragvon StamoChristian » Fr 10. Mär 2017, 17:32

Hallo Dieter,
so blöd ist die Idee gar nicht. Das könnte wirklich ein Mitverursacher sein, den man so noch gar nicht bedacht hat. Der Vergaser ist aber soweit sehr sauber gewesen, was natürlich nicht heißt, dass die Düse zu sitzt. Diese habe ich noch nicht kontrolliert, kann ich aber mal ausschrauben und vorsichtig reinigen. Der Vergaser am großen Motor war auch 45 Jahre trocken, dieser war jedoch wirklich verharzt und die Düse saß zu. Nachdem alles gereinigt war, lief er wieder.
Gibt es denn dieses stinknormale Benzin denn noch? Ist doch alles Super nur noch bzw. Benzin wurde einfach in Super umbenannt, ich wüsste nicht, dass da an der Zusammensetzung was verändert wurde, lasse aber mich gerne eines besseren belehren. Wir fahren die alte Agria-Fräse auch mit Super-Gemisch, läuft auch einwandfrei.
Abgasmessung könnte man auch mal machen. Aber die Dinger dazu erst zur Kfz-Werkstatt fahren...mh, vielleicht gibt's da noch eine andere Lösung. Ein normales Thermometer wird es wohl zerlegen :D

Ich will gleich mal am Motor schrauben, vielleicht lässt sich ja was erkennen. Wenn es klappt melde ich mich dann mit Bildern nachher nochmal.

Viele Grüße
Christian

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bastian
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Re: Beinahe-Katastrophe am Sachs Stamo

Beitragvon bastian » Fr 10. Mär 2017, 20:12

Hallo Christian,

da wurde nichts umbenannt, und das "Normale" gibts immernoch, nur nicht überall. In Luxemburg z.B.. Die Benzinsorten sehen so aus:
"Normal" 91 ROZ / "Super" 95 ROZ / "Super Plus" 98 ROZ.
Da dürfte auch nichts großartig anders sein als damals, höchtstens die Bezeichnung ,statt z.B. "91 ROZ" steht dann "Normal" drauf, je nach Tankstelle oder Normung...

Ob er zu mager läuft, sieht man an der Zündkerze (hell) und er müsste im Stand hoch laufen (je nach extreme).

Gruß,
Bastian

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Re: Beinahe-Katastrophe am Sachs Stamo

Beitragvon StamoChristian » Fr 10. Mär 2017, 22:05

Guten Abend,
ich habe es tatsächlich geschafft, ein wenig zu schrauben und Fotos zu machen. Dazu gleich mehr.
Dann werde ich mich mal hier in der Gegend nach "Normal" umsehen, mal zu testen kann ja eigentlich nichts schaden. Vielen Dank für die Infos. Die Zündkerze war nicht hell, eher bräunlich. Dieses "rehbraun" stimmt mit der Farbe eigentlich ganz gut überein. Im Standgas pröddelt der Motor fröhlich vor sich hin und tourt definitiv nicht zu hoch. Vielleicht könnte man die Ursache "zu mager" doch einklammern. Die Düse ist soweit sauber gewesen, auch der Vergaser zeigte keine Verschmutzung oder Verharzungen.
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Ich weiß ja nicht, wie die Düse eingestellt werden muss, um einen optimalen Lauf zu gewährleisten, aber ist die so richtig eingestellt?
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Diese Position ist jetzt etwas mehr als handfest angezogen und sitzt nun exakt so, wie sie vorher eingeschraubt war. Motor lief dabei gut, ruhiger Standlauf und nach etwas Warm laufen lassen, nahm er das Gas auch gut an.
Dann habe ich den Motor soweit auseinander genommen, dass ich den Zylinder gut abnehmen kann. Das Lüfterrad ist sauber, die Lamellen am Kolben sind etwas mit Staub bedeckt.
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Und nun das Bild bzw. der Anblick, bei dem es bei mir im Herz etwas geknartscht hat (Blick durch Auslassöffnung):
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:cry: :cry:
Da hat sich links wohl doch ein Schaden eingeschlichen...weiter habe ich daran noch nicht geschraubt, möchte ich morgen machen. Wobei ich nicht sicher sagen kann, dass der Kratzer vorher nicht auch schon da war. Hatte ja vorher nicht in Ein-und Auslass geschaut. Hat aber soweit noch gute Kompression.
Gibt es von Euch schon erste Meinungen? So lassen? Zylinder hohnen und neuer Kolben? Anderer baugleicher Zylinder + Kolben (hätte schon einen möglichen Ersatz gefunden)?

Einen guten Start ins Wochenende wünscht mit vielen Grüßen
Christian

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bastian
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Re: Beinahe-Katastrophe am Sachs Stamo

Beitragvon bastian » Fr 10. Mär 2017, 23:54

Ich weiß ja nicht, wie die Düse eingestellt werden muss, um einen optimalen Lauf zu gewährleisten, aber ist die so richtig eingestellt?

Die Düse ist bei den Vergasern nicht einstellbar. Passt das Gemisch nicht, wird eine kleinere oder größere Düse genommen.

Hat aber soweit noch gute Kompression

Warum also tauschen? Die 120ccm Modelle gibt es immer wieder mal, für kleines Geld würde ein Tausch ggf. lohnen, nur ist der Zustand des neuen alten Zylinders/Kolbens meißt unbekannt und könnte eventuell schlechter sein.

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Re: Beinahe-Katastrophe am Sachs Stamo

Beitragvon StamoChristian » Mo 13. Mär 2017, 21:12

Guten Abend,
habe heute nach Feierabend mal ein wenig den Schraubenschlüssel geschwungen und den Zylinder abgebaut. Nun ja, seht selbst...
Der Zylinder ist meines Erachtens nach noch in einem für einen Klemmer guten Zustand. Es sind nur ganz leichte Riefen zu erkennen, könnten auch normale Laufspuren sein.
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Und jetzt der Kolben :shock: :cry:
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Wobei die Riefen auch hier größtenteils nur ganz fein sind und nicht mit dem Finger spürbar sind. Leider gibt es jedoch zwei Kandidaten, die man relativ deutlich spüren kann. So ein Mist. "Was nun?", sprach Zeus. Dreht man den Motor ohne Zündkerze durch, so läuft er so leichtgängig wie zuvor, aus dem Bereich der Kurbelwelle, vermutlich Pleuellager, kommen jedoch leise, schleifende Geräusche. Wobei das natürlich normal sein kann, weil da eben Metall auf Metall reibt. Schraubt man aber die Zündkerze rein, sodass er Kompression hat, sieht es anders aus. Der Motor hat für die Riefen noch gute Kompression, jedoch hört man am OT langsam und leise Luft entweichen. Das wird wohl von den Riefen im Kolben kommen. Und was auch noch auffällig ist, dass sich kurz vor OT oder am OT sich irgendwas ein wenig verkantet. Jedenfalls geht es über den OT nur mit vorsichtiger Kraft, es ist wesentlicher Widerstand spürbar und man meint, es schabt was aneinander. Befindet man sich nun exakt an dem Punkt, wo es klemmt, dreht ein Stückchen zurück und dreht dann wieder zum OT, geht er sauber rüber. Verkantet sich was am Kolben/Kolbenring oder am Pleuel? Hat vielleicht die Kurbelwelle auch einen weg?
Ach ja, ein Bild davon wäre auch noch praktisch :D
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Wurde alles mit einer guten Portion WD40 behandelt.
Ich hätte einen Zylinder + Kolben bzw. einen Schlacht-Stamo zu einem guten Preis in Aussicht (Zustand wird noch in Erfahrung gebracht). Eure Meinung würde mich interessieren, ist es mit Zylinder und Kolben wechseln schon getan?

Einen schönen Abend noch
Christian

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Re: Beinahe-Katastrophe am Sachs Stamo

Beitragvon wolfgangmarek » Mo 13. Mär 2017, 21:34

Grüss Gott, man kann ja schön die 2 Riefen erkennen- ich habe früher (vor über 40 Jahren) solche Riefen mit feinem Nasschleifpapier und Öl bearbeitet, die Kolbenringe getauscht von oben nach unten oder umgekehrt, dass die Schleifspuren versetzt waren --oder aus einem anderen Teileträger die Kolbenringe, die etwas besser waren wieder eingebaut-hat funktioniert- nur so als tipp...Gruss Wolfgang

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Re: Beinahe-Katastrophe am Sachs Stamo

Beitragvon StamoChristian » Di 14. Mär 2017, 06:42

Guten Morgen Wolfgang,
Der Tipp ist wirklich gut, danke. Das könnte ich mal probieren. Was für Schleifpapier hast du denn verwendet, von der Körnung her? Klar, dass man kein 120er nehmen kann, 200er wird auch noch viel zu grob sein. Bei uns im Baumarkt haben sie 400er oder sogar 600er Papier, muss ich nochmal genauer gucken. Das wäre fein genug, oder?
Wie genau hast du das gemacht? Mit den Riefen geschliffen oder quer dazu und wie lange schleifen? Bis man die Riefen nicht mehr spürt? Die Riefen an den Kolbenringen auch bearbeiten? Fragen über Fragen...Ich bin froh, dass es Menschen gibt, die solches Wissen weitergeben. Grade als Laie sind solche Tricks und Kniffe gut zu wissen. Ich sah den Motor schon am Alteisen stehen, aber wenn er so relativ einfach zu retten wäre, wäre das natürlich super.
Wünsche einen schönen Tag und viele Grüße
Christian

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Re: Beinahe-Katastrophe am Sachs Stamo

Beitragvon wolfgangmarek » Di 14. Mär 2017, 10:26

Grüss Gott, ich habe min.1000 oder höher genommen- Kolben montiert lassen- Kolbenringe runter- Kolben fixieren- vom Nasschleifpapier in einen Streifen schneiden Breite von Kolbenfuss bis 1cm unter den untersten Kolbenring---Motor legen und über die Werkbank vorstehen lassen- Motor fixieren - QUER zu den Riefen mit Motorenöl überarbeiten( nicht zu fest - weniger ist mehr), auf eine ziehende und Auf- und Abwärtsbewegung achten-nach ein paar Zügen merkst du schon eine Glättung-immer grossflächig arbeiten- nicht über den unteren Kolbenring hinaus- Kolbenringnut nur vorsichtig und leicht den Grat entfernen--- Kolbenringe Flach über Nasschleifpapier leicht abziehen- und die Lauffläche leicht überarbeiten-alles wird nur poliert--- Viel Erfolg... Gruss Wolfgang

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Re: Beinahe-Katastrophe am Sachs Stamo

Beitragvon StamoChristian » Sa 18. Mär 2017, 17:38

Hallo liebe Motorenfreunde,
heute habe ich den Kolben nach Wolfgangs Beschreibung poliert.
Das hat soweit sehr gut funktioniert, der Kolben war nach einigen Zügen wirklich glatter und an den Riefen war kein Grat mehr zu spüren. Ebenfalls wie erklärt wurden die Kolbenringe geschliffen, diese wurden beim Einbau getauscht, der obere nach unten und der untere nach oben. Der Zylinder wurde von mir nicht geschliffen, jedoch von außen gereinigt. In den Kühllamellen war ein wenig Dreck abgelagert. Der Zylinder wurde wieder montiert. Folgende Auffälligkeiten gibt es nun:
Der Kolben bewegt sich ohne Kompression etwas schwerer als vorher, er bewegt sich allerdings sanft, d.h. dass kein keine merkwürdigen Schleifgeräusche auftreten. Bei eingeschraubter Zündkerze, also bei Kompression, war vor dem Schleifen das Problem, dass er kurz vor bzw. am OT etwas geklemmt hat. Dieses Klemmen ist nun fast komplett weg. Die Kompression scheint nun wieder sehr gut zu sein, meines Erachtens ist sie sogar jetzt höher, als vorher, wo er noch super lief. Oder kommt mir das nur so vor, weil der Kolben jetzt etwas schwerer geht? Auch die Verdichtung im Kurbelgehäuse ist jetzt höher.
Kann die Schwergängigkeit davon kommen, dass die Kolbenringe getauscht wurden? Sie sind ja jetzt nicht mehr für ihre ursprüngliche Position eingelaufen. Außerdem wurden sie einmal gedreht (wegen dem Pin in den Ringnuten), kann es also sein, dass sie dadurch anders am Zylinder anliegen und dadurch schwerer laufen?
Ich bin eigentlich recht optimistisch, dass ich Kolben und Zylinder nicht tauschen muss. Dennoch wäre ich um Meinungen zu der jetzigen Situation sehr dankbar.

Viele Grüße
Christian

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Re: Beinahe-Katastrophe am Sachs Stamo

Beitragvon StamoChristian » Mo 20. Mär 2017, 21:04

Guten Abend,
heute habe ich nochmal den Kolben und die Kolbenringe mit dem Schleifpapier poliert und die Ringe wieder zurückgetauscht, sodass sie an ihrem Ursprungsplatz sitzen. Auch danach war keine wirkliche Verbesserung bemerkbar.
Aus diesem Grunde habe ich mich nun dazu entschlossen, einen Schlacht-Motor zu erwerben um Kolben und Zylinder zu tauschen. Das erscheint mir die preiswerteste und zeitlich sinnvollste Möglichkeit. Klar könnte ich noch weiter schleifen (noch mehr kaputt kann ich den Kolben ja nicht machen :) ) oder Kolben und Zylinder zum hohnen bringen, dass läge jedoch in keinem Kosten-Nutzen-Verhältnis (ätsch, hab mir selber widersprochen :D Die Anschaffung des Motors lag schon in keinem Verhältnis, da nichts mit angetrieben wird, zudem ist es Hobby). Nun ja, ich habe bereits einen guten, günstigen Ersatzteil-Motor gefunden, von dem ich das eine oder andere Teil für später gut bei Seite legen kann.
Vom Einbau wird dann hier selbstverständlich berichtet. Danach hoffe ich, dass der Motor noch mindestens sieben weitere Jahrzehnte laufen wird :mrgreen:

Ich danke dir nochmals, Wolfgang. Dein Vorschlag und deine Beschreibung waren sehr gut und werden sicher anderen Mitgliedern mit dem Kolbenklemmer-Problem helfen können. Bei mir hat es leider nicht sollen sein, lag wahrscheinlich an meinen wenig begnadeten Schrauberfähigkeiten.

Einen schönen Abend noch und viele Grüße
Christian


 


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